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    Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) unterstützt als Verbandspartner die Initiative „Direkt Uganda“

     

     

     

     

     

     


    Soziales Engagement, das die Unterstützung durch den verantwortungsvollen Mittelstand verdient.

    Der Unternehmer Hartmut Frensel, zuletzt bis 2010 Geschäftsführer der RDG Faciltiy Management GmbH mit über 5.000 Mitarbeitern und langjähriger Förderer der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW), hatte bei einer Spenderreise 2008 nach Uganda die Gelegenheit, erstmalig einen "Youth Truck" über einen Tag bei seiner Arbeit auf dem Lande zu begleiten.

    Youth Trucks sind eines der effektivsten und eindrucksvollsten Projekte in Afrika: Ein hoch motiviertes Team aus Sozialarbeitern und Pädagogen fährt mit diesem Mobil in ländliche und abgelegene Regionen Ugandas und klärt Jugendliche über Sexualität und Verhütung auf. Damit wird viel Leid vermieden. Denn nur wenn die jungen Menschen wissen, wie sie sich vor ungewollten Schwangerschaften und einer Ansteckung mit HIV/Aids schützen können, haben sie eine Chance auf eine bessere Zukunft.

    Der Truck ist mit einem Videorecorder und einer Leinwand ausgestattet, so dass innerhalb weniger Minuten ein mobiles Kino für rund 2.000 Zuschauer aufgebaut und Aufklärungsfilme zum Thema Aids gezeigt werden können. Das Youth-Truck-Team ist mehrsprachig und kann Jugendliche in nahezu allen ugandischen Sprachen ansprechen. Sie reden mit ihnen über Sexualität und Verhütung, über Aids und ungewollte Schwangerschaften sowie Ausbildung- und Zukunftsperspektiven. Die Themen werden dann von Jugendlichen in Theater- und Tanzaufführungen weiter in die Gemeinden getragen.

    Was viele nicht wissen: In Uganda leben über zwei Million Menschen mit HIV und Aids. Über 800.000 Menschen sind bereits an den Folgen der Immunschwäche gestorben. Etwa 20 Prozent aller ugandischen Kinder sind Aids-Waisen.

    Hartmut Frensel war tief beeindruckt von dem, was er da sah. Als sozial engagierter Unternehmer krempelte er die Ärmel hoch und sagte: "Hier muss geholfen werden, wir werden einen Spendenmarathon ins Leben rufen, Uganda braucht uns." Gesagt getan. Im Januar 2009 startete der Spendenmarathon, der im festlichen Abend in Berlin gipfelte. Ein Abend mit einem überwältigendem Ergebnis: 50.000 Euro, die den Kindern und
    Jugendlichen in Uganda zugute kamen. Und zwar konkret in Form eines neuen Youth Trucks.

    Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) unterstützt als Verbandspartner die Initiative „Direkt Uganda“

    Der DMB ist sich seiner Verantwortung als traditionsreicher Mittelstandsverband bewusst und hat sich für die Unterstützung der Initiative "Direkt Uganda" ausgesprochen.

    Wir begleiten das Projekt als Verbandspartner Mittelstand und versuchen mit unserem Unternehmernetzwerk (DMB-Mitglieder, Partnerunternehmen, Politik) die ehrenwerten Ziele und konkreten Vorhaben der Initiative tatkräftig zu unterstützen. Herr Frensel und sein ehrenamtliches Projektteam genießen in diesem Zusammenhang unser volles Vertrauen.

    Der DMB bittet alle seine Mitgliedsunternehmen und alle mittelständischen Unternehner sich aktiv an dieser seriösen Initiative zu beteiligen.

    Einen Sonderdruck mit einem Beitrag über "Direkt Uganda"erhalten Sie hier (PDF).

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    Wollen auch Sie helfen? Detaillierte Informationen zum Projekt „Direkt Uganda“ und zu den Möglichkeiten einer direkten Unterstützung erhalten Sie im Internet unter www.direkt-uganda.de.

    Prominente Untersstützung erfährt die Initiative u.a. aus Wirtschaft, Politik und Kunst: Alfred Biolek, Dirk Roßmann, Frank Kessler, Herbert Reul, Lutz Herkenrath, Joachim Zelter, Astrid Grotelüschen u.v.a.m.

    Die Spendenaktionen im Kurzüberblick:

    1. Die Walze - Deutschlands größter Linoldruck zu Gunsten der Projektinitiative

      Die Initiative "Direkt Uganda" hat in Zusammenarbeit mit der Veranstaltungsagentur pactum1 in 2010 eine bundesweite Kampagne gestartet. Ziel ist es, mit insgesamt 192 m2 Linoldruck bundesweit 100.000 Euro für "Direkt Uganda" zu realisieren.

      Infos zur Projektbeteiligung: www.die-walze.info

    2. Memory Books. Eine individuelle Kundenveranstaltung über Uganda, die tief beeindruckt.

      Kundenevents können manchmal schon sehr langweilig sein und erfahren nicht selten nur einen mäßigen Zuspruch. Für "Direkt Uganda" hat der Schauspieler Lutz Herkenrath ein hochkarätiges Veranstaltungskonzept mit Tiefgang entwickelt, das Unternehmen zu Gunsten von "Direkt Uganda" buchen und damit ihren Gästen einen unvergesslichen Abend bereiten können.

      Infos per E-Mail: h.frensel@direkt-uganda.de

    3. Geldspenden mit Verwendungsgarantie

      Alle Spendengelder werden für das Projekt Youth to Youth in Uganda direkt an die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) weitergeleitet. Die Spendenbescheinigung erhalten Sie direkt von der DSW, sofern Sie Ihre Anschrift in der Überweisung angegeben haben.

      Spendenkonto (Notaranderkonto):
      Kanzlei von Häfen & Neunaber
      Landessparkasse zu Oldenburg
      BLZ: 280 501 00 | Konto: 201 8000
      Stichwort: Uganda

     
     
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