21.09.2026

impact SUMMIT 2026: Vom Risiko ins Handeln

Austausch, Impulse, Wachstum: Beim impact SUMMIT 2026 stand die Frage im Fokus, wie Mittelständler handlungsfähig bleiben

Rund 150 Unternehmerinnen, Unternehmer und Experten kamen am 10. September 2026 beim impact SUMMIT 2026 in Düsseldorf zusammen. 

Nach der Begrüßung durch Sara Bildau und Marc S. Tenbieg eröffnete Prof. Henning Vöpel mit seiner Keynote „Die unternehmerische Gesellschaft: Wie wir als Chance begreifen, was wir als Risiko wahrnehmen“. Prof. Birgit Felden stellte anschließend die Ergebnisse und Handlungsoptionen aus dem DMB Risiko Report Mittelstand 2026 vor und stellte exklusiv einen neuen interaktiven Risikoselbstcheck vor, der auf den Ergebnissen des Risiko-Report Mittelstands 2026 aufbaut.

Von KI bis Nachfolge: Wissen für die Praxis

In acht Masterclasses ging es anschließend um zentrale Zukunftsfragen des Mittelstands: Investitionen, KI mit echtem ROI, Kosten, Führung, Sichtbarkeit in der KI-Suche, Unternehmensnachfolge, Generation Z und digitale Wissensvermittlung standen dabei im Fokus.

Acht Impulse, acht unternehmerische Perspektiven auf Innovation und Zukunftsinvestitionen

Am Mittag rückten die Impact-Impulse konkrete Erfahrungen und Lösungsansätze in den Mittelpunkt. Christine Günther (Scale Collective) und Sascha Engels (Printlet GmbH), Dr. Martin Wenderoth (THOR Group) und Benjamin Burkard (ideenhunger media GmbH), Benny Hahn (ZEP), Daniel Pieper (Second Elements GmbH & Co. KG), Dr. Hubert Keller (ci-tec), Nina Ester (Henke AG) und Alexander Kokott (navonex), Michael Limmer (Limmer + Söllner GmbH) sowie Dr. Dunja Glasmacher (SCENTS HEALTH GmbH) sprachen unter anderem über neue Geschäftsmodelle, Innovationsfähigkeit, Marke im KI-Zeitalter, Investitionen, Nachfolge, Fachkräftemangel und Inhaberabhängigkeit.

Vom Zuhören ins gemeinsame Arbeiten

Nach einem kurzen Speedgeeking starteten zwei parallele Working Sessions. Unter „Die gefährlichste Geschwindigkeit? Die eigene.“ arbeiteten Luisa Katzenberger, Taina Temmen und Dr. Daniel Alt mit den Teilnehmenden daran, wie Veränderungsgeschwindigkeit zum Wettbewerbsvorteil werden kann. In 60 Minuten ging es von der Theorie zum Prototyp: Echte Mittelstandsinnovation! Parallel ging es mit Nussbaumer bei „Cybersecurity im Vergleich: Woran scheitert wer?“ um konkrete Erfahrungen und Lösungen aus der Praxis.

Handlungsfähig bleiben

Das Abschlusspanel „Wege aus dem Investitionsdilemma: Wie Mittelständler jetzt handlungsfähig bleiben“ bündelte die Erkenntnisse des Tages, bevor der Summit beim Netzwerken und anschließenden Sommerfest ausklang.

Danke für den gemeinsamen impact

Ein besonderer Dank gilt all jenen Unternehmerinnen und Unternehmern, die den impact SUMMIT 2026 mit ihren Impulsen, ihrer Expertise und ihrem Engagement bereichert haben – auf der Bühne, in den Masterclasses und Working Sessions sowie im persönlichen Austausch. Ebenso danken wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die mit ihren Erfahrungen, Fragen und Perspektiven dazu beigetragen haben, den Summit zu einem lebendigen Ort des Austauschs und der Zusammenarbeit zu machen. Wiederholt wurde der impact Summit als unternehmerischer „Safe Space“ gewürdigt. Ein Label unter den wir auch im kommenden Jahr zusammen mit unseren Mitgliedern weiterarbeiten möchten.

Im September 2027 geht der impact SUMMIT in die nächste Runde. Sie möchten dabei sein? Schreiben Sie eine kurze Nachricht an politik@mittelstandsbund.de und erhalten Sie in Kürze alle relevanten Informationen zur Veranstaltungsplanung aus erster Hand.