23.11.2015Medienpräsenz

Wirtschaftsförderung: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Immer mehr Unternehmen wollen ihren Beschäftigten etwas Gutes tun und besondere Leistungen belohnen – der Deutsche Mittelstands-Bund hat sich dazu etwas ausgedacht. Mit der neuen Gehaltsplus-Card kann ein Unternehmen seinen Beschäftigten monatlich bis zu 44 Euro steuerfrei schenken.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) hat mit seiner neuen "Vorteilswelt" für alle Selbstständigen und Unter nehmen ein Tool zur Gratifikation entwickelt. Beschäftigte der angeschlossenen

Unternehmen bekommen Einkaufsvorteile über den DMB gewährt. "Mit der neuen Gehaltsplus-Card kann ein Unternehmen monatlich bis zu 44 Euro steuerfrei schenken", sagt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB. Mit der "DMB-Vorteilswelt" können Mitglieder das ganz einfach machen. Zielgruppengerecht , einfach in der Abwicklung und ohne zusätzliche Arbeit für das Unternehmen.

Bei den Einkaufsvorteilen sparen Beschäftigte von DMB-Mitgliedsunternehmen in vielen Bereichen – z. B. im Bereich Hotels und Reisen, im Bereich Versicherung und Vorsorge sowie im Bereich Auto und Mobilität. Zusätzlich können Verbandsmitglieder die Gehaltsplus-Card exklusiv für ihre Beschäftigten beim DMB anfordern und mit einem beliebigen Betrag bis 44 Euro pro Monat auf laden. Dies ist der Höchstbetrag pro Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter und Monat, der steuer- und abgabenfrei vergeben werden kann. Die Beschäftigten können das Guthaben ihrer Card bei über 80 Marken einlösen – vor Ort im Geschäft oder im Onlineshop.

"Die Beschäftigten, die die Gehaltsplus-Card schon getestet haben, sind begeistert. Mit diesem Gratifikationsinstrument erhalten sie einen Teil ihres Gehaltes brutto gleich netto, sparen Steuern und können immer selbst entscheiden, was sie sich davon gönnen wollen. Ein tolles und innovatives Mitarbeiterbindungsinstrument, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen", erklärt Marc S. Tenbieg.

Information: www.dmb-vorteilswelt.de


Quellen- und Autorenangaben

Quelle
Landeshauptstadt Düsseldorf, Die Wirtschaftsförderung informiert, Ausgabe 118 November/Dezember 2015, Seite 5

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