Echte Anwendungsfälle, echte Lösungen 

DMB Lösungsblog – Mitglieder berichten aus der Praxis: Hier finden Sie konkrete Hilfestellungen 

Sie stehen vor einer Herausforderung? Unsere Mitglieder haben die Lösung 

Kleine und mittlere Unternehmen stehen tagtäglich vor einer Vielzahl von kleinen und großen Herausforderungen: Die ressourcenfressende Bürokratielast, die hohen Energiekosten oder der Fachkräftemangel sind nur die Spitze des Eisbergs. Im unternehmerischen Alltag fehlt oftmals die Zeit, sich eingehend mit konkreten Lösungen zu befassen. 

Genau hier setzt unser Lösungsblog an. Ein Service von DMB-Mitgliedern für DMB-Mitglieder, um gemeinsam voranzukommen. Erfahren Sie praxisnah anhand von echten Anwendungsfällen, wie Sie Probleme nachhaltig lösen. 

Unsere Lösungen: 

Kostenpunkt Personal - Wie Unternehmen hohe Krankenstände senken und Leistungsfähigkeit sichern können

Was ist die Herausforderung?

In vielen Unternehmen wird Gesundheit erst dann zum Thema, wenn es bereits teuer wird. Steigende Krankenstände treffen auf Datenlücken und fehlende Strategie. Entscheidungen werden reaktiv getroffen mit entsprechend begrenzter Wirkung.

  • Warum ist das für Mittelständler relevant?

    Krankenstände und Fluktuation sind mit die größten Kostenfaktoren im Mittelstand. Gleichzeitig fehlen oft Ressourcen und Wissen für systematische Analysen. Nichtstun oder auch Fehlentscheidungen in der Gesundheitsförderung kosten Geld & Zeit und gefährden mittelfristig die Wettbewerbsfähigkeit.

  • Wie sieht die Lösung genau aus?

    CORPHEA macht Krankenstände, Produktivität & Fluktuation erstmals steuerbar. Statt Vermutungen liefert die Plattform eine datenbasierte Ursachenanalyse: Über ein wissenschaftliches Screening werden Belastungen, Risiken und gesundheitliche Einflussfaktoren sichtbar gemacht. Die Ergebnisse werden datenschutzkonform ausgewertet und in ein klares Gesundheitslagebild überführt. Unternehmen sehen, wo die Probleme entstehen und warum. Darauf basierend erhalten sie konkrete, priorisierte Maßnahmen statt unspezifischer Angebote. Ein integriertes Monitoring zeigt, welche Maßnahmen tatsächlich wirken und welche nicht. So erhalten Sie eine klare Entscheidungsgrundlage für Management und Budget, um Produktivität und Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern. 

  • Welchen nachweisbaren Nutzen bietet die Lösung?
    • Unterstützung bei der Erfüllung der Anforderungen aus ISO 45001 und ISO 45003
    • Senkung von Krankenständen und Ausfallkosten
    • Höhere Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit
    • Transparenz über Ursachen von Ausfällen
    • Datenbasierte Handlungsempfehlung, spezifisch für das Unternehmen
    • Wirksamkeitsmessung von Maßnahmen
    • Prognosen zu Fehlzeiten und Kostenentwicklung
    • Entlastung von HR durch Automatisierungen
       
  • Welche mittelständischen Unternehmen profitieren bereits?

    Neu am Markt! Aktuell in Gesprächen mit mittelständischen Unternehmen aus Logistik, IT und Dienstleistung sowie einer Kommune. Fokus: Organisationen mit hoher Personalabhängigkeit.

 Dr. Dunja Glasmacher - CEO, Psychologin und Expertin für Gesundheit am Arbeitsplatz. Verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit den realen Herausforderungen mittelständischer Unternehmen.


Email: Dunja.glasmacher@corphea.com 
Webadresse: CORPHEA

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Mit Energieautarkie zu planbaren Kosten und mehr Wettbewerbsfähigkeit

Was ist die Herausforderung?

Aufgrund stetig steigender Energiemenge bei vielen KMUs und den leider in den vergangenen Jahren stetig gestiegenen Kosten für die Energie rückt das Thema ENERGIE bei vielen Unternehmern immer stärker in den Vordergrund. Leider ist auch in diesem Jahr bereits eine weitere Steigerung der Energiekosten für Strom & Wärme angekündigt worden. 

Dies liegt nicht zuletzt daran, dass das vorhandene Stromnetz in Deutschland bereits heute überlastet ist und es diverse Projekte gibt, die aufgrund einer nicht verfügbaren Energiemenge scheitern und ins Ausland verlegt werden. 

Die Lösung für dieses Problem ist eine Art Autarkie von dem Energiemarkt: einmal mehr, da der Unternehmer dann auch nicht mehr von politischen oder kriegerischen Auseinandersetzungen abhängig ist, sondern sich um sein Geschäftsmodell kümmern kann. Er ist in der Lage mit konstanten Energiekosten seine Produkte zu kalkulieren und somit wieder wettbewerbsfähiger zu werden. 

  • Warum ist das für Mittelständler relevant?

    Die größte Herausforderung für Unternehmer sind nicht-kalkulierbare Risiken bzw. Kosten. Da es keine verlässlichen Aussagen über die Entwicklung des Energiepreises gibt und es auch nur schwer abschätzbar ist, wie viel Energie das Unternehmen in Zukunft benötigen wird, stellt die Eigenversorgung mit Energie einen zentralen USP des Unternehmens dar. Der Unternehmer wird zudem unabhängig von Politik, Krieg, Stromausfällen, Stromengpässen usw. 

    Eine dezentrale Verfügbarkeit von Energie für Strom & Wärme ist somit nicht nur wirtschaftlich, sondern auch unternehmensstrategisch von hoher Bedeutung.

  • Wie sieht die Lösung genau aus?

    Wir bezeichnen uns als „Problemlöser für Energie“. Im Unterschied zu einem Energieberater, der seinen Focus auf die Analyse legt und hierbei meistens - aufgrund seiner Ausbildung - einen speziellen Schwerpunkt hat, sind wir sektorenübergreifende Experten. Unsere Arbeit besteht darin, dass wir uns den Energiebedarf (Strom & Wärme) des Unternehmens ansehen und einen Weg aufzeigen, wie dieser „energieneutral“ umgebaut werden kann. Das Ziel ist es, die CO2-Emissionen in Richtung NULL zu bringen, was dem Unternehmen wiederum Geld spart. Durch den gezielten Einsatz von Batterien werden sowohl Spitzenlasten gekappt als auch mittels KI wirtschaftlich optimal geladen/entladen. Der zu viel gespeicherte Strom wird zu Börsen-Spitzenpreisen verkauft. In das System werden ggf. zur Eigenversorgung PV-Anlagen integriert und je nach Anforderung Wärmepumpen oder H2-Elektrolyse integriert.

  • Welchen nachweisbaren Nutzen bietet die Lösung?

    Das Ziel der von uns betreuten Unternehmen ist es, die Eigenverbrauchskosten für die Energie in Richtung NULL-Euro zu bringen. Durch den Wegfall der CO2-Emissionen fallen die gesamten CO2-Abgaben weg. Und durch den Handel des Stroms hat das Unternehmen vom ersten Tag der Inbetriebnahme einen positiven Cash-flow. Wir gestalten die Investitionen so, dass im gesamten Jahr die Einnahmen inklusive der Einsparungen höher als die Ausgaben sind.  

  • Welche mittelständischen Unternehmen profitieren bereits?

    Wein- und Sektkellerei Jakob Gerhardt in Nierstein/Dexheim: Ansprechpartner Herr Pierre Boos (GF)

    Hallenbad Oppenheim - Ansprechpartner der VG-Bürgermeister Herr Martin Groth

Michael Stock - Partner des Netzwerks IEEKN local energy hero


Telefon: +49 1512 1141591
Email: mail.michaelstock@gmail.com
Webadresse: www.ieekn-rlp.de 

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Vorsicht bei personenbezogenen Daten: Wie KMU ihre Dokumente trotzdem sicher mit KI verarbeiten können

Was ist die Herausforderung?

Personenbezogene Daten verhindern häufig, dass mittelständische Unternehmen Dokumente sicher mit KI verarbeiten können. Cloud-Dienste sind bei sensiblen Inhalten aus Datenschutz-, Compliance- und Geheimhaltungsgründen oft keine Option.

  • Warum ist das für Mittelständler relevant?

    Mittelständler verfügen über viele sensible Dokumente, aber selten über große KI-Infrastrukturen. Sie benötigen eine bezahlbare Lösung, die lokal läuft, bestehende Prozesse ergänzt und den Einsatz weiterer KI-Anwendungen datenschutzkonform vorbereitet.

  • Wie sieht die Lösung genau aus?

    Deckname erkennt und anonymisiert personenbezogene Informationen in deutschen und englischen Texten. Das speziell dafür entwickelte KI-Modell läuft vollständig On-Premise in einer Docker-Umgebung und benötigt keine GPU. Dadurch verlassen sensible Rohdaten das Unternehmen nicht. Erst nach der Anonymisierung können die Inhalte sicher in internen Anwendungen oder mit weiteren KI-Modellen verarbeitet werden. Über eine API lässt sich Deckname in bestehende Dokumenten-, Support- und Verwaltungsprozesse integrieren.

  • Welchen nachweisbaren Nutzen bietet die Lösung?

    Auf dem öffentlichen LER-Benchmark erreicht Deckname einen F1-Wert von 94,5. Die von InnoGE getesteten Frontier-Modelle lagen zwischen 63,1 und 64,2. Auf GermEval erreicht Deckname 86,5 gegenüber 82,8 bis 83,9. Gleichzeitig läuft das Modell lokal auf normalen CPUs, ohne GPU oder Übertragung der Rohdaten an externe Anbieter.

  • Welche mittelständischen Unternehmen profitieren bereits?

    Unser neues Tool Deckname wurde erst am 29. Juli veröffentlicht. Daher können wir derzeit noch keine externen Referenzunternehmen nennen. Interessierte Unternehmen können das Modell aber bereits über unsere öffentliche Demo testen.

Tim Geisendörfer - ist Geschäftsführer von InnoGE und entwickelt Softwarelösungen in den Bereichen CRM, ERP, Portal-, E-Commerce- und SaaS.

 

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KI in der Kaltakquise – wie Maschinenbauer ohne SDR-Team neue Entscheider erreichen

Was ist die Herausforderung?

Im Industriemittelstand kommt Neugeschäft nur über Messe, Empfehlung und Bestandskunden, nicht planbar. 2026 trägt das nicht mehr: Der Auftragseingang im Maschinenbau startet schwach, und Vertriebsstellen bleiben rund drei Monate unbesetzt. Wer aktiv neue Entscheider erreichen will, hat kein Team.

  • Warum ist das für Mittelständler relevant?

    Bricht eine Quelle weg, fehlt der proaktive Ersatz. Gleichzeitig findet kaum jemand neue Vertriebler, und die erfahrene Generation geht in Rente. Neukundengewinnung wird so zur Auslastungsfrage statt Wachstumsluxus. Ohne planbare Pipeline gerät der Mittelstand in Abhängigkeit von wenigen Großkunden.

  • Wie sieht die Lösung genau aus?

    amplifa ist eine KI-Vertriebsplattform für den deutschsprachigen Industriemittelstand. Statt Massenmail steuern wir Outbound über Kaufsignale: offene Vertriebsstellen, Führungswechsel, neue Produktlinien, Expansion in neue Branchen oder Märkte und unbearbeitete Messekontakte. Wir identifizieren passende Zielunternehmen, reichern die richtigen Entscheider an und sprechen sie über mehrstufige, pro Branche und Persona personalisierte Kampagnen per E-Mail und LinkedIn an. Eingehende Antworten qualifizieren wir vor und übergeben dem Vertrieb nur Gespräche mit echtem Interesse. Der gesamte Prozess läuft DSGVO- und UWG-konform auf deutschen Servern, ohne dass Ihre Daten in US-Systeme fließen. So entsteht aus einem kleinen Vertriebsteam eine planbare Pipeline, ohne eigene SDR-Stellen aufzubauen.
     

  • Welchen nachweisbaren Nutzen bietet die Lösung?

    Outbound auf Firmen mit aktivem Kaufsignal schlägt kalte Ansprache deutlich. Unsere Kunden erreichen 12 bis 18 % Antwortquote statt der branchenüblichen rund 6 % bei Cold Mail. Daraus entstehen 10 bis 20 qualifizierte Erstgespräche pro Monat je Mandat, aufgebaut in 2 bis 4 Wochen, ohne zusätzliche Vertriebsstelle und ohne Abmahnrisiko.

  • Welche mittelständischen Unternehmen profitieren bereits?

    amplifa arbeitet unter anderem mit Industrieunternehmen wie Henkel, Schnaithmann, Zeller+Gmelin, Kögel und magnetworld zusammen.

Anthony Filipiak - CEO und Co-Founder von amplifa.Düsseldorf. Spezialist für KI-gestützte Neukundengewinnung im Industriemittelstand. af@amplifa.ai, +49 172 8759940, www.amplifa.ai

 

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Pflegende Fachkräfte im Unternehmen: Vom Tabuthema zu einer lösbaren betrieblichen Aufgabe

Was ist die Herausforderung?

Jede 11. Fachkraft pflegt Angehörige. Für KMU bedeutet das ungeplante Fehlzeiten, Leistungsabfall und überforderte Führungskräfte. Ohne klare Lösungen verlieren Unternehmen stille Leistungsträger genau dann, wenn Fachkräfte ohnehin knapp sind.

  • Warum ist das relevant für Mittelständler?

    Pflegeaufgaben in Familien nehmen mit der Alterung in Deutschland stark zu. In vielen Betrieben wird das Thema erst sichtbar, wenn eine wichtige Fachkraft ausfällt oder ihre Arbeitszeit reduziert. Ohne klare Strukturen entstehen ungeplante Ausfälle, Teamüberlastung und zusätzlicher Druck auf Führungskräfte.

  • Wie sieht die Lösung aus?

    WorkCarePlus zeigt Unternehmen jeder Größe, wie sie Leistungsfähigkeit, Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität stärken können – mit praxisnahen Lösungen für Mitarbeitende, die Angehörige pflegen, wenig Aufwand und ohne zusätzliche Bürokratie.
    Am Ende gehört dem Unternehmen ein funktionierendes System – passend zur eigenen Größe und Struktur: von ausgebildeten Pflege-Guides und einem digitalen Pflegekoffer bis hin zu Führungskräften, die Betroffene früh erkennen und sicher handeln können. So wird Pflege im Unternehmen vom Tabuthema zu einer lösbaren betrieblichen Aufgabe.
    Von der strategischen Ausrichtung bis zur Umsetzung im Betrieb entsteht ein System, das sich mit wenig Aufwand einführen lässt und schnell Wirkung zeigt – wirtschaftlich tragfähig und menschlich sinnvoll.

  • Welchen nachweisbaren Nutzen bietet die Lösung?

    Unternehmen mit klaren Lösungen für Mitarbeitende, die Angehörige pflegen, berichten von:
    • weniger pflegebedingten Fehlzeiten
    • geringerer Fluktuation bei betroffenen Fachkräften
    • stabileren Teams und höherer Mitarbeiterbindung
    • mehr Handlungssicherheit für Führungskräfte
    KPI-Fokus: Fehlzeitenquote, Fluktuationsrate, Mitarbeiterbindung, Entlastung von Führungskräften.
     

  • Welche mittelständischen Unternehmen profitieren bereits von der Lösung?

    Der Umgang mit Mitarbeitenden, die Angehörige pflegen, gewinnt im Mittelstand erst an Bedeutung. WorkCarePlus baut aktuell erste Referenzpartnerschaften mit Unternehmen auf, die hier frühzeitig praktikable Lösungen für Mitarbeitende und Führungskräfte etablieren.

Dr. Tobias Dumschat – Inhaber WorkCarePlus. Betriebswirt und Experte für die Auswirkungen von Pflegeaufgaben auf Arbeitsalltag und Unternehmen. +49 171 108 29 11 · dumschat@workcareplus.org · www.workcareplus.org

Foto: Eileen Schröder


Fehlende Planung als Risiko im Mittelstand: Vermeidung von Pflichtverletzungen nach dem StaRUG 

Was ist die Herausforderung?

Viele Geschäftsführer beschränken sich bei der Prognose der Unternehmensentwicklung nur auf die Planung einer GuV zu Jahresbeginn, ohne sie fortzuschreiben. Soll-Ist-Vergleiche und Gegenmaßnahmen bei Abweichungen fehlen meist, ebenso eine sachgerechte oder regelmäßige Liquiditätsplanung. 

  • Warum ist das relevant für Mittelständler?

    In dieser Situation droht Geschäftsleitern eine Pflichtverletzung. Nach § 1 Abs. 1 StaRUG müssen sie fortlaufend überwachen, ob Entwicklungen den Unternehmensfortbestand gefährden, Risiken erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten – Grundlage eines wirksamen Krisenfrüherkennungssystems und -management.

  • Wie sieht die Lösung aus?

    Da der Gesetzgeber keine konkreten Vorgaben zur Krisenfrüherkennung gemacht hat, entwickelte das IDW den Standard S16. Er beschreibt, wie Krisenfrüherkennung und Krisenmanagement auszugestalten sind. Fortbestandsgefährdend sind Entwicklungen, die ohne Gegenmaßnahmen zu spürbar nachteiligen Veränderungen der Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage führen und das Insolvenzrisiko erhöhen können.
    Zur Erfüllung der Anforderungen des § 1 StaRUG definiert der Standard drei Kernelemente:

    1. Einen internen Prozess zur Identifikation und Bewertung von Risiken.
    2. Ein wirksames Krisenmanagement mit konkreten Handlungsmaßnahmen zur Bewältigung.
    3. Eine integrierte, zwölfmonatige Unternehmensplanung mit GuV-, Bilanz-, Cashflow- oder Liquiditätsplanung, regelmäßigen Soll‑/Ist‑Vergleichen und Anpassungen bei Abweichungen sowie die Ermittlung von Gegenmaßnahmen.
  • Welchen nachweisbaren Nutzen bietet die Lösung?

    Die Umsetzung der Kernelemente erfüllt § 1 StaRUG. Ergänzend sollte ein regelmäßiger Finanzstatus erstellt werden, der liquide Mittel den fälligen Verbindlichkeiten gegenüberstellt und die Prüfung der Insolvenzreife unterstützt. Eine sorgfältige Dokumentation schützt vor Haftungs- und Strafrisiken (§§ 15a, 15b InsO).

  • Welche mittelständischen Unternehmen profitieren bereits von der Lösung?

    Falkensteg erstellte für einen Metallverarbeiter aus NRW eine integrierte Unternehmensplanung mit Finanzstatus. Folgende Maßnahmen ergaben sich daraus: Die Produktionsoptimierung führte zum Verkauf einer überflüssigen Maschine, und der Erlös schloss die bestandsgefährdende Liquiditätslücke. Weiterhin wurde der Produktionsrückstand beseitigt und die Liefertreue gesteigert. Die Reaktivierung des Vertriebs stabilisierte den Umsatz. Diese Schritte führten zu neuem Vertrauen der Banken. Zudem wurde das Haftungsrisiko des Geschäftsführers durch ein monatliches Controlling reduziert.

Wolfram Lenzen ist Partner für den Bereich Restrukturierung bei der Transformationsberatung FalkenSteg. Sein Schwerpunkt ist die branchenübergreifende Erstellung von Unternehmensplanungen und Restrukturierungskonzepten.

Foto: Falkensteg