14.04.2026

Berliner Morgenpost: 1000 Euro Krisen-Prämie: So reagieren Berliner Arbeitgeber auf die Regierungspläne

Die Berliner Morgenpost hat über die Reaktionen auf die 1000-Euro Krisenprämie berichtet. Im Artikel wurde eine Pressemitteilung des  DMB zitiert: „Auch der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) in Berlin erklärt, dass die Krisenprämie ‚am Ziel vorbeigeht‘. Marc S. Tenbieg, geschäftsführender DMB-Vorstand, erklärte: ‚Wir kritisieren, dass die Bundesregierung bei ihren Maßnahmen die Sorgen und Nöte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu wenig berücksichtigt hat. Der Krisenbonus könnte Beschäftigte entlasten, nicht aber die Betriebe. Viele KMU seien derzeit gar nicht in der Lage, ihren Mitarbeitern eine Prämie zu zahlen. Hier wird ein Problem, das die Bundesregierung nicht lösen kann, einfach ausgelagert‘.“


Quellenangaben:
Berliner Morgenpost
Veröffentlichungsdatum: 14.04.2026
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Über den DMB

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 34.000 Mitgliedsunternehmen mit über 800.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Der Verband ist politisches Sprachrohr und Dienstleister zugleich, unabhängig und leistungsstark. Spezielle Themenkompetenz zeichnet den DMB in den Bereichen Digitalisierung, Nachfolge, Finanzen, Internationalisierung, Energiewende und Arbeit & Bildung aus. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen zudem eine Vielzahl an Mehrwertleistungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de.

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