08.06.2026

Arbeit & Bildung

WDR: Warum Deutschland bei Lohntransparenz bremst

Der WDR berichtete über die ausstehende Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie und die Diskussion um strengere Vorgaben zur Offenlegung von Gehältern. In dem Beitrag wurde auch Luisa Lippert, Referentin für Arbeit und Bildung beim Deutschen Mittelstands-Bund (DMB), zitiert. Grundsätzlich habe der Mittelstand nichts gegen mehr Lohntransparenz einzuwenden. Allerdings dürfe die Umsetzung nicht zu Lasten kleiner und mittlerer Unternehmen gehen. „Zusätzliche Berichtspflichten, Auskunftsansprüche sowie Dokumentations- und Prüfprozesse können schnell zu einem erheblichen bürokratischen Aufwand führen“, erklärte Lippert. Vor allem für kleinere Betriebe mit begrenzten Ressourcen würde der Aufwand steigen.


Quellenangabe:
WDR 
Veröffentlichungsdatum: 08.06.2026 
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Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 34.000 Mitgliedsunternehmen mit über 800.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Der Verband ist politisches Sprachrohr und Dienstleister zugleich, unabhängig und leistungsstark. Spezielle Themenkompetenz zeichnet den DMB in den Bereichen Digitalisierung, Nachfolge, Finanzen, Internationalisierung, Energiewende und Arbeit & Bildung aus. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen zudem eine Vielzahl an Mehrwertleistungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de.

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